Schlaf und kognitive Funktionen im Fokus

Im höheren Alter können eine kürzere Schlafdauer und eine schlechtere Schlafqualität mit der Entwicklung von Demenz und Frühsterblichkeit in Verbindung gebracht werden.*

Schlaf hat eine regenerierende Wirkung auf viele Gehirnfunktionen. Eine der bekanntesten Auswirkungen ist die auf das Gedächtnis. Gedächtnisprozesse sind in den Tiefschlafphasen am aktivsten, aber es ist bekannt, dass sich das Schlafverhalten mit dem Alter ändert. Leider nehmen die tiefen, gedächtnisfördernden Schlafphasen [die so genannten Rapid-Eye-Movement- oder Non-Rapid-Eye-Movement-Phasen (NREM)] bereits mit Ende 30 ab. Bei Menschen mittleren Alters (40-60 Jahre) führt der Rückgang der tiefen NREM-Phasen zu einer Verschlechterung der Lernfähigkeit und insbesondere des Gedächtnisses.

Die Ergebnisse einer 2011 begonnenen Studie mit 6 376 Personen (über 65 Jahre) über einen Zeitraum von acht Jahren haben gezeigt, dass Menschen, die 5 Stunden oder weniger pro Nacht schlafen, ein fast doppelt so hohes Risiko haben an Demenz zu erkranken, als diejenigen, die länger schlafen. Das Risiko an Demenz zu erkranken, ist auch bei Menschen höher, die mindestens 30 Minuten brauchen, um einzuschlafen*.

Ausreichend Schlaf, sowohl quantitativ als auch qualitativ, ist also einer der wichtigsten Faktoren für die Erhaltung unserer kognitiven Fähigkeiten und unseres Gedächtnisses.

Das Leben wird im Kopf entschieden!

Wenn wir die Namen unserer Lieben und unsere schönsten Erinnerungen mit ihnen nicht vorzeitig vergessen wollen, oder wenn wir einfach auch nach 50 noch frisch und wettbewerbsfähig am Arbeitsplatz bleiben wollen, müssen wir einem anderen wichtigen Aspekt unseres Gehirns Aufmerksamkeit schenken.

Bei Menschen, die älter als 40 Jahre sind oder 8 Stunden am Tag in einem sitzenden Beruf arbeiten, kann sich die (zerebrale) Durchblutung verlangsamen, was bedeutet, dass das Gehirn nicht den Sauerstoff erhält, den es braucht, um richtig zu funktionieren. Kurzfristig kann dies zu Gedächtnisproblemen, Reizbarkeit und geistiger Müdigkeit führen, langfristig beschleunigt es die Alterung des Gehirns und den Rückgang der kognitiven Funktionen.

Eine Lösung für 2 Probleme

Für einen guten Schlaf und eine gesunde (zerebrale) Durchblutung bieten die Nottevit Focus Sleep® Kapseln durch ihre doppelte Wirkung eine Lösung. Mit standardisierten (garantierten Wirkstoffen) Extrakten aus Baldrian, Hopfen und Passionsblume, um Stress abzubauen und einen erholsamen, regenerierenden Nachtschlaf zu fördern, sowie drei zusätzlichen Pflanzenextrakten (Bacopa, Ginkgo biloba und Rhodiola), um eine gute (zerebrale) Durchblutung zu unterstützen, damit eine gute Gehirnfunktion und kognitive Leistungsfähigkeit erhalten bleiben.

Für wen ist Focus Sleep gedacht?

In erster Linie für diejenigen, die aufgrund von Stress nachts nur schwer oder gar nicht schlafen können, zu wenig Schlaf bekommen oder nachts aufwachen und sich zusätzlich zur Schlaflosigkeit Unterstützung bei der Erhaltung von Gedächtnis, Denken und kognitiven Funktionen wünschen. Es ist sehr empfehlenswert für Menschen über 40, die ihre geistige Leistungsfähigkeit und ihr Gedächtnis so lange wie möglich erhalten und gleichzeitig ihre Schlafhygiene verbessern möchten.

* Sleep difficulties, incident dementia and all-cause mortality among older adults across 8 years: Findings from the National Health and Aging Trends Study, J Sleep Res. 2021 Dec; 30(6): e13395.

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